Jul 11 2010

Viele Ideen für Hochdorf!

Autor: Michael Henne. Abgelegt unter Allgemein

Dies kann man als Resumee der Veranstaltung in der Breitwiesenhalle ziehen. Am 22.6. präsentierten 10 Studenten und Professor Schreiber von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen die Ergebnisse ihrer Studienarbeiten.

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Mai 18 2010

MITDISKUTIEREN!

Autor: Die Mitte Hochdorf. Abgelegt unter Allgemein

Unsere Ideen für Hochdorf sind bis heute noch nicht richtig zum Tragen gekommen. Vielleicht haben wir Fehler gemacht. Vielleicht konnten wir uns nicht deutlich artikulieren. Deshalb wollen wir unsere Internetseite nutzen, Ihnen und uns eine Plattform zum Meinungsaustausch zu bieten. Ihr Kommentar ist erwünscht. Schreiben Sie Ihre Meinung indem Sie den Kommentar bei jedem Beitrag einfügen - er wird automatisch veröffentlicht (wir behalten uns vor, unsachliches zu löschen).

Wie sieht denn die Bilanz unserer Vorschläge aus? Weiterlesen »

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Mai 17 2010

Schulden – neue Situationen erfordern neue Maßnahmen:

Autor: Die Mitte Hochdorf. Abgelegt unter Finanzen

Lars Holtkamp, Experte für Kommunalpolitik an der Fernuniversität Hagen, sieht Kommunen mit Blick auf unkonventionelle Sparvorschläge auf dem richtigen Weg – auch wenn der unbequem werde.

Warum gefallen Ihnen die Sparpläne, die viele Gemeinden und Städte (z.B. Wuppertal) jetzt auf den Weg bringen?

Holtkamp: Das, was Wuppertal gerade macht, ist genau das, was Städte in dieser extremen Haushaltssituation tun müssen. Man kann nicht auf den Goldregen von oben warten und da ist es sinnvoll, bei den Personalkosten zu sparen und dennoch für den Bürger einen guten Service anzubieten. Weiterlesen »

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Mai 17 2010

Lichtenwald will nicht zu Reichenbach – denkt aber ans Sparen…

Autor: Die Mitte Hochdorf. Abgelegt unter Finanzen

Aus der EZ gepickt:

…Sparpotenzial bei den Personal- und Sachkosten sehen auch die Fraktionen. „Wenn allerdings in der Vergangenheit über dieses Thema gesprochen wurde, haben wir immer auf Granit gebissen.“ Auch ohne Eingemeindung wollten sie „im Zuge des normalen Fluktuationsprozesses“ Personal einsparen.

… Alt-Bürgermeister Karl Roos, der für die Selbstständigkeit plädierte, nannte als positives Beispiel Gemeinden im Raum Nürtingen, die ihre Finanzverwaltung zusammengelegt hätten.

…Zweischneidig beurteilte Roos das Baugebiet Hohenrain/Gassenäcker. Hier verfüge die Gemeinde über große Werte, er zweifelte aber, dass es richtig war, die Bauplätze aufzukaufen. Die Gemeinde bekomme die Bauplätze „jetzt leider nicht los“.

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Mai 13 2010

Bürgerbeteiligung – Vorstellung des ausgewählten Büros

Am Dienstag, 18.5. wird uns Herr Kuttler ein ‘Büro’ vorstellen, welches Hochdorf zur Bürgerbeteiligung begleiten soll. Wir sind sehr gespannt und hoffen, dass eine gute Wahl getroffen wurde.

Wir hätten uns eine andere Vorgehensweise gewünscht um zu einem geeigneten Partner zu finden. Das Vorgehen ‘hinter verschlossenen Türen’ ist nicht der Stil, den wir propagieren und den wir uns von Bürgermeister und Gemeinderat wünschen. Aber wie an anderer Stelle von Herrn Kuttler schon betont: “Bürgerbeteiligung ist kein Wunschkonzert!”

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Mai 02 2010

Vorschlag der Mitte vom 28.1. zur Umsetzung der Bürgerbeteiligung

Autor: Die Mitte Hochdorf. Abgelegt unter Bürgerbeteiligung

Brief vom 28.1.2010 – übergeben an BM Kuttler – heute veröffentlichen wir diesen Vorschlag

Sehr geehrter Herr Kuttler,

im Gemeindeanzeiger haben Sie gelesen, dass die Mitte an Sie appelliert, nach den entsprechenden Informationsreisen nach Filderstadt und Dürmentingen nun zügig mit der Einführung und Umsetzung der Bürgerbeteiligung zu beginnen.

Konzept und Zeitpunkt ist wichtig. Da stimmen wir mit Ihnen vollkommen überein. Weiterlesen »

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Mai 01 2010

Hochdorf – Immobilienmarkt

Neben den 5 Bauplätzen, welche die Gemeinde verkauft, sind einige Bauvorhaben in Planung und Realisierung:

 

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Mai 01 2010

Hochdorfer Kleinod

Wir wollen den Eigentümern keine Vorschriften machen… aber es wäre zu schön, wenn dieses Gebäude erhalten werden könnte.

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Apr 30 2010

Nicht gewählt – trotzdem gescheit

Autor: Die Mitte Hochdorf. Abgelegt unter Bürgerbeteiligung

Dr. Andreas Paust war der SPD-Kandidat für den Oberbürgermeister in Böblingen. Er ist dem CDU-Bewerber knapp unterlegen.

Kern seines Wahlversprechens war: Bürgerbeteiligung für Böblingen.

„In Böblingen möchte ich meinen Traum von einer Bürgerstadt verwirklichen. Ich will in den nächsten acht Jahren aus Böblingen eine Stadt machen, in der sich die Menschen in vielfältiger Form in das politische Geschehen einmischen können: als Ideengeber, als Akteure, als Entscheider. Ich möchte Bürgerbeteiligung zur Chefsache erklären und aus Böblingen eine Modellstadt für Bürgerbeteiligung machen. Die Mitwirkung der Menschen an politischen Entscheidungsprozessen soll in Böblingen die Regel, nicht die Ausnahme sein.“

Dr. Paust hat über direkte Demokratie promoviert und 2 wissenschaftliche Schriften dazu veröffentlicht. Bemerkenswert ist sein folgendes Zitat: “…die richtige Form der Bürgerbeteiligung kann nur über Bürgerbeteiligung entwickelt werden.”

In Hochdorf sieht man dies nicht so. Bei uns werden Berater durch den Bürgermeister ausgewählt und dem Gemeinderat vorgestellt. Dieser soll dann die richtige Wahl treffen. Der Bürger kommt dann zum Schluss zum Einsatz. Mal sehen, ob man damit auch Erfolg haben kann.

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Apr 29 2010

Lichtenwald zu Reichenbach?

Großer Trubel in Lichtenwald. 

Gemeinderat lehnt Eingemeindung entschieden ab

Vorschlag der Bürgermeisterin löst heftige Debatte aus – Bürgermeisterin Lucia-Maria Herrmann will nicht für eine dritte Amtszeit kandidieren. Das sieht sie als „große Chance“, auf die Bürgermeisterstelle zu verzichten und so Geld zu sparen. Die Konsequenz wäre ein Zusammenschluss von Lichtenwald mit Reichenbach. Mit diesem Vorschlag löste sie heftige Reaktionen im Gemeinderat aus.

Lesen Sie in der EZ den ganzen Artikel:

http://www.ez-online.de/lokal/esslingen/kreisesslingen/Artikel547040.cfm

Hier die Argumente der Bürgermeisterin und der Gemeinderatsfraktionen:

http://www.lichtenwald.de/index.php?option=com_content&view=article&id=490:freiwilliger-gemeindezusammenschluss-vision-oder-rueckschritt&catid=5:aktuelles&Itemid=36

Und hier ein Kommentar aus der EZ:

“…Aber Herrmann stellt weitblickend in Frage, ob es sich in Zukunft noch jede kleine Gemeinde leisten kann, eine eigene Verwaltung zu bezahlen. Die Verwaltungsfachfrau sieht nur hier die Möglichkeit, dauerhaft und deutlich zu sparen. Selbstständigkeit als Selbstzweck und um jeden Preis ist nicht ihr Ding. Schade, dass die 48-Jährige ihren Ausstieg vorbereitet. So viel Offenheit verdient nicht nur Respekt, sondern auch Gehör. Damit ist sie bei ihrem Gemeinderat aktuell gescheitert.”

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